Einschulung 2022

Große Aufregung herrschte am Samstagmorgen vor der Kita Abenteuerland. Der ein oder andere skeptische Blick wurde nach oben in den regenverheißenden Himmel gerichtet. Aber die strahlenden Gesichter der Anwesenden überwogen und nachdem Direktorin Petra Meyer entschlossen verkündete, dass es nicht regnen werde, kam sogar vereinzelt ein Sonnenstrahl zum Vorschein. Für 42 kleine ABC-Schützen und ihre Familien sollte der 27.08.2022 ein ganz besonderer Tag werden. Festlich gekleidet und bei bester Laune hatten sie sich alle um 10:00 Uhr am Kindergarten Osterweddingen versammelt, um von hier mit musikalischer Begleitung der Schalmeienkapelle Sülldorf zur Schule zu marschieren. Einwohner, Wegbegleiter und Freunde standen Spalier oder winkten freudig aus ihren Fenstern als der Tross mit über 300 Leuten durch die Straßen Osterweddingens zog. Vor der Turnhalle angekommen gab es noch ein extra Ständchen für die neuen Erstklässler.

Dann war es soweit. Die Klassenaufteilung wurde verlesen und die Kinder der Klasse 1a wurden mit ihren Eltern, Geschwistern und Gästen in die liebevoll geschmückte Turnhalle gebeten. Die Kinder der Klasse 1b folgten ihrer Klassenlehrerin Ulrike Schmidt in ihren Klassenraum, während ihre Familien und Freunde auf dem Schulhof Platz nahmen. Hier erwartete sie ein musikalisches Unterhaltungsprogramm der Band "Harlekeen". Der Förderverein sorgte für das leibliche Wohl und hatte alle Hände voll zu tun Sekt, kalte Getränke, Kaffee und Kuchen an die Gäste auszuschenken.

   

Während die Klasse 1b bereits ihren Klassenraum erkundete und kleine Geschenke der Ortsbürgermeisterin Birgit Wasserthal und des Fördervereins entgegen nahm, begann in der Turnhalle die erste Feierstunde.

Die Jungen und Mädchen der Klasse 1a marschierten sichtlich stolz in die Turnhalle ein, während Schulleiterin Petra Meyer zu den Klängen von "Highland Cathredral" ein Gedicht vortrug. Dann übernahm Zweitklässler Ole die Begrüßung.  Pauline, Johanna und Sophie alles Schüler der Musikschule Bujanow spielten dann auf dem  Keyboard das Stück "Guten Tag". Beim Schulsong "Hip hop - Schule ist top" gesungen vom Chor und den Zweitklässler, klatsche die ganze Halle und es sangen sogar schon ein paar Einschüler mit. Es folgte "Hänschenklein" und ein weiteres Gedicht, bevor Petra Meyer sich mit Blumen und Dankesworten an die anwesenden Erzieher und Erzieherinnen der Kitas Stemmern, Osterweddingen, Dodendorf und Sülldorf wandte. Sie alle waren gekommen um sich von ihren Kindern zu verabschieden und sie an ihrem großen Tag zu begleiten. Rührende Szenen spielten sich hier ab. Auch die Hortnerin Stefanie Schöbel und ihre Praktikantin Sydney Stähr wurden herzlich begrüßt und als Erzieherinnen der Erstklässler vorgestellt.

 

Emotional wurde es beim Vortragen des Liedes "Kinder werden groß". Da kullerten hier und da doch schon ein paar Tränchen und die Taschentücher wurden hervorgeholt. Und dann wurde es richtig feierlich. Zu den Klängen von "Chariots of fire" wurde jeder ABC-Schütze nach vorn gerufen und erhielt eine Urkunde. Somit waren sie in die Grundschule aufgenommen und verließen als stolze Schulkinder die Halle mit ihrer Klassenlehrerin Chantal Kinter.

Die Gäste tauschten nun die Plätze und die zweite Feierstunde für die Klasse 1b begann, während die Begleiter der Klasse 1a auf dem Schulhof unterhalten wurden.

 

Gegen 12:00 Uhr versammelten sich dann alle Einschüler mit ihren Familien und Freunden hinter der Turnhalle und ließen zum Abschluss der Veranstaltung Luftballons mit den besten Wünschen zum Schulstart aufsteigen. Und dann endlich gab es die langersehnten Zuckertüten.

 

Wir möchten uns hier ganz ganz herzlich bei den vielen freiwilligen Helfern bedanken, die diesen Tag maßgeblich mitgestaltet haben. Danke, ihr ward großartig!!! Ob Organisatoren, Aufbauer, Einkäufer, Standbetreuer, Zuckerbäcker, Fotograf, Musikschule, Dekorateure, Band, Bauhof, Polizei und Feuerwehr und natürlich nicht zu vergessen die Chor- und Programmkinder, alle haben dazu beigetragen, dass dieser Tag noch lange Eindruck hinterlassen wird.

Es kamen 548,04€ an Spenden zusammen, die nach Abzug der Ausgaben für die Veranstaltung 1:1 an die beiden ersten Klassen weitergegeben werden.

Kid´s Rock

Am Anfang stand da nur ein Projekt namens Schülerband... 

8-11-jährige Schüler ohne instrumentale Vorerfahrung sollten in einem Schuljahr ein Bandinstrument lernen in einer Band zu spielen und so den Musikunterricht der gesamten Schule bereichern. Die Band sollte aus Schlagzeug, Keyboards, E-Gitarre(n), E-Bass und Gesang bestehen. Sie sollte später den Chor und die Trommel AG begleiten können und auf Veranstaltungen in der Schule, aber auch außerschulisch auftreten und so die Schule repräsentieren.

In der Projektbeschreibung stand:

In der Schulband lernt dann jeder Schüler ein Instrument zu spielen. Hier geht es um einiges: Rhythmusgefühl, Fingerfertigkeit und richtige Kraftdosierung, Koordination, eine Fülle ungewohnter und progressiv schwieriger motorische Aufgaben, die im koordinierten Multitasking ausgeführt werden müssen, Merkfähigkeit, musikalisches Gehör, die richtige Körperhaltung. Während der Vermittlung der Musikpraxis werden sie ganz natürlich mit musiktheoretischen Aspekten konfrontiert- Fachbegriffen zu den Instrumenten oder zur Musik, verschiedenen Möglichkeiten der Notation, um während der Woche bis zur nächsten Probe üben zu können.In den 45 Minuten Bandprobe einmal pro Woche liegt der Schwerpunkt anfangs auf rhythmischem Zusammenspiel. Je nach Möglichkeiten werden die musikalischen Aufgaben an den einzelnen Instrumenten mit der Zeit ausdifferenziert, der Gesang kommt hinzu, verschiedene Teile eines Songs werden erarbeitet und zusammengefügt. Es gibt Hausaufgaben zum Üben, entweder für zu Hause (einige Instrumente dürfen geliehen werden) oder für eine feste Übezeit in der Woche (ohne Anleitung, nur unter Betreuung). Die Proben werden im Team Projektleiter/Musikschullehrer geleitet. Die Proben werden gefilmt, um die Arbeit auszuwerten und ein Konzept zu entwickeln. Außerhalb der Proben findet einmal die Woche ein Arbeitstreffen statt, um die Arbeit zu reflektieren und weiter zu planen.

Der gesamte Musikunterricht in der Grundschule erfährt durch die Schulband eine Stärkung. Die Instrumente finden Eingang in den Unterricht, ebenso die erworbenen Kompetenzen der Band-Schüler. In unserem Projekt kommt darüber hinaus fachliche Kompetenz von außen durch die Zusammenarbeit mit der Rock: Pop: Jazz-Musikschule in unsere Schule. Projektorientiertes Arbeiten ermöglicht fächerübergreifenden Unterricht zum Thema Schulband für die ganze Schule.

Alle Schüler lernen Bandinstrumente kennen und probieren darauf zu spielen. Die erfahrenen Bandkinder stellen ihr Instrument im Unterricht vor, andere probieren es aus.

Rhythmikunterricht /- übungen in allen Varianten sind unter Einbezug des Schlagzeugs möglich: mehrere Kinder spielen unterschiedliche Trommeln und erfahren so die Komplexität des Schlagzeugspielens zunächst auf einfache Weise, die anderen Kinder spielen dazu auf Körperinstrumenten. Später probieren Schüler zwei oder drei verschiedene Rhythmen am Schlagzeug aus. Mit Stiften als Sticks in den Händen und dem Fuß auf dem Boden als Bassdrum sind stets alle aktiv.

Auch das Hören von Musik wird sensibilisiert durch das Spielen und Hören von Bandinstrumenten. Wer einen Bass sieht und hört oder selbst ausprobiert, wird ihn in einem Musikstück eher heraushören.

Im fächerübergreifenden Unterricht, Klassen- oder Schulprojekt finden verschiedene Aspekte rund um die Schulband Eingang in den Unterricht. Das beginnt mit dem Herrichten des Probenraumes im Gestaltenunterricht. Das Schreiben oder Umschreiben eines Songtextes wird Thema im Deutschunterricht. Der Bau von Instrumenten, die die Band verwendet bzw. auf denen beim Konzert an einer bestimmten Stelle mitgespielt wird, findet Eingang in den Sachunterricht. Poster zur Ankündigung des Konzertes oder CD-Cover werden im Gestalten-Unterricht entworfen.

So weit so gut....

Ein musikalischer Partner war mit dem Gröninger Bad schnell gefunden. Dieser unterstützte nicht nur mit Fachkenntnissen und in Person von Guido Käpernick als zweiten Übungsleiter, sondern sponserte auch technisches Equipment. Fördermittel gab es leider für dieses tolle Projekt nicht und so sprang der Förderverein mit einem Projektbudget von 2000€ ein. "Jetzt haben wir zwei E-Gitarren, eine Bassgitarre, Keyboards, ein Schlagzeug, Mikrofone und einen Verstärker hier stehen.", teilt Anja Schlender, Musiklehrerin und Projektleiterin mit. Auch die Gemeinde Sülzetal tat alles um einen Kellerraum schnellstmöglich zu einem Probenraum zu verwandeln. Elektrische Leitungen und Teppich wurden verlegt und Dämmung installiert. Eltern sponserten einen Raumentfeuchter.

Anja Schlender war es auch, die unter den Grundschülern interessierte Kinder fand. Mit Lotte, Damian, Thore, Ole, Emma, Marlon, Nele und Enya war die Erstbesetzung der Band, die auf den Namen "Kid`s Rock" getauft wurde, perfekt. Es wurde ein Jahr lang jeden Montag hart geprobt, denn bis zum Schuljahresende wollte die Band ihr erstes Lied vortragen. Am Ende sollen es sogar zwei Songs werden und der erste Auftritt auf der Verabschiedungszeremonie der Viertklässler stattfinden.

Übung macht den Meister und Vergleiche auch. Deswegen luden wir "The Golden Dragons" eine Schülerband aus der Grundschule Rothensee zu einer gemeinsamen Probe und zum Austausch ein. Hier wurde unter den Nachwuchs-Rockern gefachsimpelt und man spielte sich gegenseitig Stücke vor.

 

(Mit dem Klick auf das voranstehende Foto gelangt ihr zum Video der Generalprobe.)

"Am Anfang habe ich immer auf einen Freund gehört und bei  ihm alles abgeschaut. Jetzt kann ich sogar mit Augen zu spielen und dabei tanzen.", meinte Keyboarder Damian (10) aus Dodendorf. Am Mikro von Kid´s Rock steht unter anderem Lotte (10) aus Bahrendorf. Sie war bei der Generalprobe ein wenig aufgeregt. "Aber wir schaffen das. Wir haben so oft geübt."

Die Vorsitzende des Fördervereins der Grundschule, Liane Samland, ist "sehr stolz auf die Band". Als eine der ersten darf sie auf der Generalprobe das Erstlingswerk "Keine Märchen" hören und ist begeistert. "Was hier in nur einem Jahr geleistet wurde, ist Wahnsinn. Die acht sind zu einer richtigen Gemeinschaft zusammengewachsen. Und da eine Band unbedingt auch ein Band-T-Shirt braucht, gab es als Belohnung und auch als Andenken ein Solches für den großen Auftritt am darauffolgenden Tag.

 Und der Auftritt wird Mega. Begeistert werden die Bandmitglieder von ihren Mitschülern, Lehrern und den vielen Gästern bejubelt. Der Applaus ist entsprechend laut und stark. Es gab sogar Zugaberufe.

"Unfassbar. Unfassbar schön. Eine unfassbar schöne Atmosphäre haben wir. Ich danke allen, die sich darum gekümmert haben und ganz besonders unserer Schülerband", sagte die Leiterin der Grundschule, Petra Meyer,  "ich bin jetzt schon sicher, dass das auch im nächsten Schuljahr weiter geht." Die Band werde zu einem weiteren Aushängeschild der Grundschule in Osterweddingen und somit eines der zusätzlichen Angebote, so Meyer. "Ich danke all meinen Kollegen, denn ohne sie wäre so etwas nicht möglich. Sie machen immer mehr als sie müssen."

Der Papa von Damian, Stefan Schneider, war überglücklich. "Damian hat sich musikalisch toll entwickelt. Die Kinder hatten so viel Spaß in der ganzen Zeit." Solch eine Arbeitsgemeinschaft sei eine wundervolle Ergänzung zum herkömmlichen Unterricht. "In so einer Band können die Kinder auch mal freidrehen.

Drummer Ole ist sich ganz sicher, dass er nach einem Jahr Schlagzeugtraining unbedingt weitermachen und ein großer Schlagzeuger werden möchte. „Viele Bandmitglieder haben großes Talent bewiesen und ihre Neugier zu Instrumenten geweckt. Danke, dass ich die Gelegenheit hatte und dabei sein durfte“

 

Verabschiedung der Viertklässler

13.07.2022 - letzter Schultag, Zeugnisse und dann endlich Ferien... aber vorher wurden unsere Viertklässler ganz traditionell verabschiedet.

Die Turnhalle ist voll besetzt, der Chor steht bereit und das Programm beginnt mit "Ferienzeit" nach der Musik von  Opus`"Live ist life". Sofort kommt Stimmung auf, alle singen und klatschen mit und man kann die Freude auf die Ferien spüren.

Die Viertklässler, allesamt in rote Abschluss-T-Shirts gekleidet, lösen den Chor nahtlos ab, wirbeln und hüpfen voll Freude zu Mark Forsters "Chöre" herum. Bevor sie mit ihrem Abschlussprogramm zeigen können, was sie die letzten vier Jahre alles an der Grundschule gelernt haben, lässt Schulleiterin Petra Meyer das Schuljahr Revue passieren und bedankt sich bei allen, die geholfen haben, dass das Schuljahr 2021/22 ein tolles Schuljahr wurde.

Da gab es Präsentkörbe für unseren Schachtrainer Michael Zeuner für seine fantastische Arbeit mit den Schachkindern und für die herausragende Organisation des Schachaktionstages. Hervorragend war auch die Arbeit von Guido Käpernick vom Gröninger Bad. Auch er erhielt einen Präsentkorb als Dankeschön für seine wöchentliche Unterstützung bei den Proben der Schülerband und der Ausrichtung von Musik-Workshops. Blumen als Wertschätzung für den Förderverein und das technische Personal und eine Abschiedsgeschenk für unsere Sportlehrerin Theresa Neumann wurden mit Beifall bedacht. Auch den Kollegen wird gedankt. "Ohne sie wäre vieles nicht möglich. Sie machen mehr als sie müssen.", betont Meyer.

 

Auch die Viertklässler bedanken sich. Jedes Mitglied des Schulteams, welches sie die vier Jahre Grundschule begleitet hat, wird mit einem persönlichen Dankesspruch bedacht und erhält ein Erinnerungsgeschenk. Sogar bereits in Rente befindliche Lehrerinnen sind darunter.

Das Lied "Kleine Kinder werden groß" erinnert dann an die Einschulung und schließt den Kreis zur Ausschulung. Hier und da sieht man Tränchen bei den anwesenden Eltern kullern und es wird in so manches Taschentuch geschnaubt. Ach wie die Zeit vergeht...

Und dann kommt ein besonderer Höhepunkt der Abschlussfeier - der Auftritt der Schulband "Kid´s Rock". Die acht Nachwuchsmusiker kamen Anfang des Schuljahres in einer Arbeitsgemeinschaft zusammen, haben immer wieder geprobt und hatten nun ihren ersten Gig vor voller Sporthalle. Die Aufregung bei den Bandmitgliedern ist groß, aber nachdem die ersten Gitarrenriffs, Keyboardklänge und Trommelwirbel ertönen und Lotte mit dem Sprechgesang zum bandeigenen Song "Keine Märchen" beginnt, ist diese wie weggeblasen. In ihren neuen Band-T-Shirts rocken sie wie die ganz Großen und die Halle tobt. Es gibt reichlich Beifall und auch Zugaberufe. Glücklich strahlen die Minirocker um die Wette.

 

Dann wird es musikalisch besinnlicher. Die Musikschule Bujanov spielt sanfte klassische Klänge zur Verabschiedung. Klassenlehrerin Gilda Scheppan überreicht jedem Jungen und Mädchen das Osterweddinger Grundschuldiplom. Vor Freude springen die 26 Abgänger in die Luft und halten stolz ihre Diplome hoch.

  

Auch Schulleiterin Petra Meyer wird nun sentimental. "So ein Schulabschluss ist immer sehr emotional. Ich sehe die Kinder jetzt noch vor mir, wie sie hier vor vier Jahren als ABC-Schützen gesessen haben. Es ist ein riesengroßer Sprung, wie sich die Kinder in vier Jahren entwickelt haben. Wir wünschen allen viel Erfolg an den weiterführenden Schulen und weiterhin viel Spaß beim Lernen."

Mit den besten Wünschen verlassen alle die Halle und schicken bunte Luftballons auf die Reise. Nun beginnen nicht nur die Sommerferien, sondern für 26 ehemalige Grundschüler auch ein neuer Lebensabschnitt.

 

 

 

 

Erlebnis Elbaue

Der Wandertag am 11.07.2022 führte die 3. Klassen in den Elbauenpark. Die geführte Tour unter dem Motto "Wasser bist LEBENdig" schickte die Kinder auf Spurensuche an der Alten Elbe und dem Angersee.

Die jungen Forscherinnen und Forscher erhielten als erstes eine Grundausrüstung mit Ferngläsern, Keschern und Lupenbechern. Doch bevor es an den Fluss ging, gab es eine kleine Einführung vom fachkundigen Förster: Wie entstanden eigentlich Alte Elbe und Stromelbe? Welche Lebewesen sind im und am Wasser zu entdecken? Wie steht es um die Verschmutzung des Wassers? Und was kann jeder tun, um diesen Lebensraum zu erhalten?

Anschließend hieß es: Gummistiefel an und ab an die Elbe! Unterhalb der Jerusalembrücke beobachteten die Kinder die Flussbewohner und fingen Flusskrebse, Krabben und andere Lebewesen.

Diese wurden dann in der Untersuchungsstation des im Elbauenpark mit Hilfe von Lupen und Mikroskopen betrachtet und anhand von Hilfsmaterialien und Büchern bestimmt. Mit diesem Projekt konnten die Kinder auf praktische Weise die Natur erkennen und begreifen.

Nach dem wissenswerten Teil und einem Picknick, konnte dann nach Herzenslust bei Spiel und Spaß auf dem Rutschenturm und den Spielplätzen des Elbauenparks getobt werden.